Frontalzusammenstoß zweier Pkw an einem unbeschrankten Bahnübergang

An einem unbeschrankten Bahnübergang kollidieren auf den Schienen zwei Pkw frontal. Kurze Zeit später erfasst ein Zug die beiden verkeilten Pkw. Dabei werden mehrere Personen schwer, einige leicht verletzt.

Pkw 1: Fahrer somnolent, hat starke Schwierigkeiten beim Atmen, Rippenserienfraktur unterer Brustkorbbereich, Fraktur beider Oberschenkel, HWS-Schleudertrauma

Pkw 1: Der Beifahrer; Gurtverletzungen, offene Fraktur rechter Unterarm mit starker Blutung, Kopfplatzwunde, retrograde Amnesie

Pkw 1: Kind auf Rückbank war mit dem Beckengurt angeschnallt. Beckenfraktur, Fraktur beider Unterarme.

Pkw 2: Fahrer tot

Pkw 2: Beifahrer bewusstlos, eingeklemmt, starke Blutung aus tiefer Oberschenkelverletzung, in der ein größerer Blechsplitter steckt.

Zug: Durch die Notbremsung des Zugführers wurden einige Fahrgäste durch die Gegend geschleudert und haben sich diverse Verletzungen, von Schocks, Platzwunden und Verstauchungen bis zu (offenen) Frakturen von Fingern und Unterarmen zugezogen. Die Zahl der Verletzen im Zugkann nach Belieben variiert werden.